
Abwasser und Klärschlamm als Energieressourcen - Konzepte und Beispiele aus Rheinland-Pfalz
Die Energieeffizienz abwassertechnischer Anlagen ist in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus gerückt. In Rheinland-Pfalz gibt es bereits viele umgesetzte Maßnahmen zur Energieeinsparung bzw. Energiegewinnung in diesem Bereich. Ein großes noch bestehendes Optimierungspotential ist identifiziert. Dieses gilt es zu konkretisieren und auszuschöpfen. Dabei bleibt der Gewässerschutz vorrangiger Zweck der Abwasseranlagen.
Leistungsfähigkeit von Abwasserfiltrationsanlagen - Grenzen und Potentiale
Das Verfahren der Flockungsfiltration kommt in die Jahre. Dennoch verfügt diese Verfahrensechnik über das Potential, auch zukünftigen Aufgaben und Anforderungen gerecht zu werden.
Repowering weist in die Zukunft - Schritte zur energieautarken Kläranlage
Die Anforderungen an die Reinigungsleistung von Kläranlagen zur Stickstoffentfernung wurde in den 80er Jahren drastisch erhöht. Der erforderliche technische Ausbau benötigt etwa 50 % Energiemenge einer Kläranlage. Eine energieautarke Kläranlage schien nicht möglich. Durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen, wie u.a. dem Repowering vorhandener Windkraftanlagen ist die energieautarke Großkläranlage schon bald realisierbar.
PHOENIX See und ökologische Verbesserung der Emscher in Dortmund
Eine rd. 200 ha große Industriebrache wird revitalisiert. Wasserflächen und die renaturierte Emscher stehen im Mittelpunkt, gewerbliche Nutzung und hochwertiges Wohnen werden etabliert.
Untersuchung der Zuleitungskanäle in Frankfurt am Main
Das Hessische Wassergesetz fordert, dass die Abwasserbeseitigungspflichten den ordnungsgemäßen Zustand der Zuleitungskanäle zum öffentlichen Kanal zu überwachen hat. Die Abwasserbeseitigungspflicht der Stadt Frankfurt am Main wird durch den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF) wahrgenommen, der hierfür eine spezielle Vorgehensweise entwickelt hat.

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